Way to Hell
Aus RPG Maker Archive
| Way to Hell | |
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| Plattform: | RPG Maker 2000 |
| Sprache: | deutsch |
| Erscheinungsjahr: | 2004 |
| Genre: | Arcade |
| Status: | Vollversion |
| Autor: | UnknownD |
| ugf. Spielzeit: | 1 - 2 Stunden |
| Größe: | 1,4 MB |
| aktuelle Version: | 1.00 |
| Voraussetzungen: | RTP 1.0 |
| Internetseite: | keine vorhanden |
Way to Hell ist ein Videospiel des Entwicklers UnknownD und dem Genre der Arcade Spielen zuzuordnen. Es handelt sich um eine Ansammlung von Rätseln, die durch logisches Denken, durch Geschicklichkeit oder durch "Try & Error" zu lösen sind.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Ein rot ausgeleuchteter Raum und fünf Fremde. Dies ist zunächst alles, was zu erkennen ist. Schnell wird klar: Niemand weiß, wo sie sich befinden und es gibt keinerlei Verbindung zueinander. Erst als eine Gestalt - eine Art Projektion - erscheint, die sich selbst "Ghost" nennt, kommt Licht ins Dunkel. Ghost ist für den Aufenthalt der Fünf verantwortlich und möchte ein Spiel mit ihnen spielen. 50 Räume, gespickt mit Rätseln und tödlichen Fallen, sollen durchquert werden. Das Lösen der Rätsel wird mit der Freiheit belohnt. Wer jedoch versagt, stirbt eines grausamen Todes. Ein Weg in die Hölle scheint sich ihnen aufzutun.
Charaktere
| John Willingston: Ein Geschäftsmann, der nie vom rechten Pfad abgekommen ist. Profit und Reichtum sind seine obersten Prioritäten, wäre da nicht der Weg in die Hölle. |
| Tom: Eine Person, die beinahe nichts über sich preisgibt. Er ist allen von Beginn an unsympathisch, was nicht zuletzt an seiner rauen Sprache liegt. |
| Mary: Eine junge Frau, die anscheinend gut mit Kindern umzugehen weiß. So schließt sie schnell Freundschaft mit Josephine und Will. |
| Josephine: Sie hast es, "Jo" genannt zu werden. Obwohl sie die Jüngste der Gruppe ist, wirkt sie recht erwachsen. |
| Will: Ein recht stiller Junge, der schnell von allen - speziell von Tom - eingeschüchtert wird. Er ist ein herzensguter Junge, der für Josephine mutig ist. |
| Ghost: Eine mysteriöse Gestalt, die genauso schnell verschwindet wie sie auftaucht. Ob es eine reale Person ist, ist nicht klar. Er erscheint immer nur als eine Art Projektion. Sein Ziel ist es, die gefundenen Menschen zu prüfen und ein Spiel auf Leben und Tod mit ihnen zu spielen. |
Features
- Fünf verschiedene Enden, abhängig von der Anzahl der Überlebenden
- Überlebende Personen bestimmen den Verlauf der Dialoge in dem Spiel
- Sterbeanimationen der fünf Protagonisten
- Speichern ist nur 5 mal möglich
Grafik
Screenshots
Sonstiges
- Im Intro wird das Spiel als "o1W-Production" präsentiert. Dies ist eine Anspielung auf den Versuch, das Spiel in nur einer Woche als Ferienprojekt zu entwickeln. "o1W" steht dabei für "originally one week", also "ursprünglich eine Woche". Statt "o1W" hieß es anfänglich "one w33k".
- Die Ideen zu dem Spiel stammen aus den Film-Reihen "Saw" und "Cube".
- Das Spiel kommt im Prinzip mit nur einem einzigen ChipSet aus. Für die Introsequenzen wurden jedoch noch weitere ChipSets verwendet.

