The Alluring Darkness
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| The Alluring Darkness | |
|---|---|
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| Plattform: | RPG Maker 2003 |
| Sprache: | deutsch |
| Erscheinungsjahr: | 2007 |
| Genre: | Horror |
| Status: | Vollversion |
| Autor: | Neverdream Games |
| ugf. Spielzeit: | 5 Stunden |
| Größe: | 45,5 MB |
| aktuelle Version: | 1.1 |
| Voraussetzungen: | Common RTP |
| Internetseite: | www.neverdream.de.vu |
The Alluring Darkness ist ein Videospiel von Neverdream Games und dem Genre der Horror Rollenspiele zuzuordnen.
Inhaltsverzeichnis |
Handlung
Eine verdammte Nacht mitten im Herbst. Es war schon spät als ich an diesem Gasthaus ankam. Ich hatte ihn durch die halben Bergen bis hier hin verfolgt. Es fehlte nur noch dieser Kerl, dann hätte ich den letzten Auftrag meines Lebens beendet.
Ich stieg aus meinem Auto aus, es war ein alter Sabre von 1978. Das Gasthaus schien noch ein bisschen tiefer im Wald zu liegen, denn es schien als sei ich schon über eine halbe Stunde unterwegs. Das Mondlicht kam kaum durch die dichten Bäume hervor.
Zwischenzeitlich war ich vollkommen von der Dunkelheit verschlungen. Nach einer geschlagenen Stunde erreichte ich das Gasthaus, es brannte Licht. Ich schaute ins Fenster und sah einige Leute, die am Tresen saßen.
Ich ging durch die Tür. Alle starrten mich, als hätten sie noch nie einen Fremden in dieser verlassen Gegend gesehen.
„Ich will nur eine Kleinigkeit erledigen, lassen sie sich bitte nicht von mir stören.“, sagte ich zu den Leuten. Alle warfen mir ihre Blicke zu, nur der Kerl mit halb ausgetrunkenen Bier nicht. Das schien mein Mann zu sein. Ich hielt mein Südsäbel bereit. Als ich direkt hinter ihm stand, schielte er zur Seite, zückte ein Messer und sprang auf mich los.
Ich schaute in den Nachthimmel, zündete mir eine Zigarette an und wischte die restlichen Blutflecken von meinem Mantel. Der Spaten steckte noch in der frischen Erde. „Er ruht nun in Frieden“, murmelte ich. Mein Job war getan, ich war frei ... für immer. Ich ging zurück zum Auto und dachte daran wie es wäre, ganz ohne Arbeit. Als ich am Auto ankam hatte ich inzwischen meine zweite Zigarette geraucht und trat sie auf der langen Waldstraße aus. Ich nahm ein Tuch hinten aus dem Kofferraum und putzte mein altes Südsäbel „Nan Dao“, mit einer 64cm langen Klinge, damit:"Nun kommst du in die Vitrine", seufzte ich.
Eine lange Fahrt hatte ich vor mir. Doch der Regen der nicht nachgelassen hatte wurde plötzlich stärker."Verdammter Mist, dieses blöde Unwetter. Da hinten scheint ein Gebäude zu sein." schimpfte ich meine Windschutzscheibe an. "Das ist das Berghotel, an dem ich vorhin vorbeigekommen bin".
Ich entschloss mich die Nacht dort zu verbringen, um nicht zu riskieren
einen Unfall zu bauen. Als ich aus dem Auto aus stieg, hat es kräftig angefangen zu gewittern.
Es stand noch ein Auto vor dem Hotel. Einige Fliegen kreisten um den Kofferraum, ich wollte gar nicht wissen, was dort drin ist, deshalb ging schnurstracks ins Hotel, immerhin war ich so schon total durchnässt. Als ich in der Eingangshalle stand blickte mich ein Mann an, er war schätzungsweise 40 Jahre. Seinem mürrischen Blick zufolge schienen wohl nicht viele Gäste hier zu übernachten.
„Guten Abend.“, begrüßte ich ihn. „Da haben Sie sich ja einen schönen Abend ausgesucht. Es ist besser das Sie hier bleiben wollen.“, antwortete der Hotelbesitzer.
In der Eingangshalle waren einige Tische mit Stühlen und ein Tresen, alles etwas veraltet aber für ein Berghotel sehr atmosphärisch.
„Sie haben nicht zufällig noch ein Zimmer frei?“ Natürlich wusste ich, dass er noch ein Zimmer hat, immerhin standen keine Autos vor dem Hotel. „Natürlich, im ersten Stock ist noch eins frei. Wenn Sie mir bitte folgen möchten, mein Herr.“
Wir gingen eine knartschende Holztreppe nach oben in den ersten Stock. Ein recht langer Flur und einige Minuten später standen wir vor meiner Zimmertür, er schloss sie auf und wünschte mir einen schönen Aufenthalt. Ich holte nur einige Sachen aus meinen Auto als ich meinen Mantel und die nassen Sachen über einen Stuhl zum trocknen hing. Ich löschte die Kerzen, die über meinem Bett als Zimmerbeleuchtung dienten und legte mich ins warme Bett.
Charaktere
Features
- Das Verhalten des Helden gegnüber den anderen Personen im Spiel kann variiren. Wenn sich der Protagonist rücksichtslos verhällt werden positive oder negative Variablen gesetzt, die das Ende des Spiels bestimmen.
- Die Personen, die während des Spielverlaufs auftauchen, können sterben, wenn Sie sie nicht rechtzeitig retten.
- Außerdem sind verschiedene Enden geplant, die zum nochmaligen Durchspielen anregen sollen.
- Auch das selbsterstellte Menü besteht komplett aus Picture, kein Standart Menü.
- Es gibt Kämpfe wo ihnen NPC`s helfen können gegen einige Gegner zu bestehen.
- Ein Sprintsystem, welches dem Helden ermöglicht kurzzeitig zu sprinten (neu)
- Laufgeräusche des Helden auf Stein,Holz,Teppich,Erde,Kies usw. -Böden (neu)
- Lightmaps
- zum großteil selbstgemachte und editierte Char- und Chipsets.
- Charsetszenen.
- Details, wie kaputte Wände etc.
- Picture( wie Lampe, Autolicht)
- Verschiedene Informationsquellen. (Hilfreich: Zettel und Stift bereitlegen)
- Etwas Grundwissen, bzw. logisches Denken aufweisen.
- knifflige Texte verstehen und in ein Rätsel assoziieren
- Zahlencoderätsel
- "Soundrätsel", man muss sich auf Sounds konzentrieren um das Rätsel zu lösen.
- Taschenlampe
- Mantel Animation (Waffe ziehen)
- Pistole/Schrotflinte/Schwert
- Kampfanimationen Gegner/Held/NPC
- Eigenes Echtzeitkampfsystem
- Eigenes Menü
- Karte mit Anzeige von bereits besuchten Räumen
- 3 Schwierigkeitsgrade jeweil für Rätsel und Kampf
- verschiedene Enden (geplant)
- knifflige Rätsel (nicht nach 5min lösbar, man sollte schon nachdenken)
Grafik
Screenshots
Musik und Soundeffekte
Der Soundtrack zum Spiel, wurde von Sascha Burgdorf komponiert.
Auszeichnungen
- Ausgezeichnet mit dem RPG-Atelier-Silberstern







